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48 Stunden

Mitte April. Beruflich am Freitag in Hamburg unterwegs, da liegt es nahe, am Wochenende an die Küste zu fahren. Mit Kumpel Matthias zwar lange und auch länger im voraus geplant, stellt sich heraus, dass uns aus unterschiedlichsten Gründen nur 48 Stunden bleiben… da muss schon alles perfekt laufen.

Der Fisch der 1.000 Würfe. Die Meerforelle zieht mich immer wieder in ihren Bann. Leider konnte ich in den letzten Jahren weniger oft raus als ich wollte. Als sich nunmehr die Gelegenheit bot, musste ich gar nicht lange nachdenken. Matthias und ich wollten immer schon ein paar Tage los und nun sollte es endlich mal passen. Eigentlich wollten wir nach Dänemark hoch, aber für 2 Tage lohnte es eher nicht, also ging es an die deutsche Ostseeküste. Und nun galt es, das Beste draus zu machen.
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Samsø 2013

Aufnahmen unserer Tour nach Samsø im Oktober 2013. Mit Theo van de Poll, Rudy van Duijnhoven und Hubert Keiten-Schmitz.
Bilder: Rudy van Duijnhoven / Jan Pieter Aben

Todeszonen in der Ostsee

In den letzten Tagen ist anläßlich des alljährlichen Weltklimaberichts wieder viel über unser Klima und über den Klimawandel berichtet worden. Ein Prozess der unaufhaltbar ist, wenn wir nicht entschieden was dagegen tun. Ebenso besorgniserregend fand ich einen Bericht, den ich bei n-tv.de fand.
Ich fahre, wenn es irgendwie möglich ist, 1 bis 2 Mal im Jahr an die Ostsee um auf Meerforellen zu fischen. Das es in der Ostsee „Todeszonen“ – also Gebiete mit extremem Sauerstoffmangel – gibt, war mir bekannt. Das diese Flächen so schnell größer werden und dies hauptsächlich der Landwirtschaft geschuldet ist (war da nicht vor ein Paar Jahren auch so eine Geschichte mit Gülle und Algen…), war mir in der Größenordnung nicht bekannt und gibt Grund zum Nachdenken. Zumal ja auch der Lebensraum der Fische davon betroffen ist :(.

Der Link zum Artikel:

http://www.n-tv.de/wissen/Todeszonen-nehmen-extreme-Ausmasse-an-article12569136.html